Hanna Nora Meyer

Privat

Stoßdorferstraße 4b

53773 Hennef
0162 7486166

Ihre Kreistagsabgeordnete für Hennef

 

Mitglied im 

Kreistag

Ausschuss für Personal und Gleichstellung (Stellv. Sprecherin)

Ausschuss für Schule und Bildungskoordinierung

Ausschuss für Planung und Verkehr

Regionale 25 – Beirat

 

Weitere politische Funktionen

Vorsitzende der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Hennef

Mitglied des Rats der Stadt Hennef

 

Zur Person

Als Volljuristin arbeite ich im Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben in Köln als Referatsleiterin. Ich bin 32 Jahre alt und genau so lange lebe ich schon in Hennef. Seit 2014 bin ich Mitglied des Hennefer Stadtrats und seit 2020 bin ich Fraktionsvorsitzende.

Zusätzlich bin ich Vorsitzende der SPD Hennef und darf auf Kreisebene die Konferenz der Ortsvereinsvorsitzenden vertreten.

Im neuen Kreistag möchte ich vor allem die Familienfreundlichkeit im gesamten Rhein-Sieg Kreis voranbringen. Unter anderem für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf kann einiges getan werden. In diesem und anderen Bereichen möchte ich mich gerne für Sie auf Kreisebene einsetzen.

 

Meine Ziele 

Zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf gehört für mich auch, dass Familien im gesamten Kreisgebiet wohnen und ihre Arbeitsplätze gut erreichen können. Hierzu gehört zum einen, dass das Wohnen für jede Einkommensgruppe in den Kommunen möglich ist und es nicht zu Verdrängung auf dem Wohnungsmarkt kommt. Dafür sollten, über die Kreiseigene Wohnungsbaugesellschaft, mehr bedarfsgerechte Wohnungen entstehen. Dadurch wird den Kommunen eine solide und langfristige Planungsmöglichkeit ermöglicht. Zusätzlich muss der ÖPNV bezahlbar sein und sinnvoll ausgebaut werden. Ziel sollte es sein, dass die Anbindungen nicht an der Kreis- oder Stadtgrenze enden, denn dafür gibt es zu viele Pendelbewegungen im Kreisgebiet.

Die Kinderbetreuung sollte mittelfristig kostenfrei sein. Außerdem müssen die Betreuungszeiten an die Lebenswirklichkeit vieler Familien anpassbar sein und gleichzeitig darf das pädagogische Konzept nicht darunter leiden. Das Angebot an offenen Ganztagsgrundschulen muss ausgebaut werden. Elternteile dürfen nicht vor die Entscheidung gestellt werden, ob Sie ihren Job aufgeben müssen, weil ihr Kind keinen OGS Platz bekommen kann.

Für die Jugendlichen müssen Angebote auch auf den Dörfern geschaffen oder ausgebaut und langfristig gefördert werden. Nur so werden diese Ecken des Kreises auch in den nächsten Jahren noch attraktiv sein. Auch für die Generation der Großeltern muss die Politik Möglichkeiten schaffen, dass das gewohnte Leben im ländlichen Raum weiterhin möglich ist. Das Wohnen in der eigenen Wohnung mit dem kleinen Laden um die Ecke oder auch das generationsübergreifende Wohnen muss als Option politisch unterstützt werden. Dazu zählt unter anderem eine Nahversorgung und Gesundheitsversorgung im gesamten Kreisgebiet. Von der Schwangerschaftsvorsorge, über die Geburt bis hin zur Betreuungsmöglichkeiten im Alter muss die Versorgung sichergestellt werden.